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Geschrieben von Brosig Richard
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Samstag, 17 Dezember 2005 |
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Nach diversen internen Terminverschiebungen konnten wir am
16. Dezember endlich unser alljährliches
Glühweinfest im Finkstadl an der Griesbergstraße veranstalten. Damit auch ganz
Geisenbrunn davon weiß trafen sich am Sonntag davor der Bramberger Michi,
Dreher Stefan, Perschl Robert, Lechner Sepp und ich um 14 Uhr am Bushaltehäuschen
um in alle Haushalte von Geisenbrunn Zettel auszuteilen.
Das Aufbauen begann am Tag vor dem Fest. Dort trafen sich
sechs- sieben fleißige Burschen, um bis spät in die Nacht zu arbeiten. Doch
nach getaner Arbeit wurde im Bauwagen
vom Robert und Sepp der Ofen eingeheizt und ein zwei Feierabend halbe
getrunken. Am nächsten Tag ging das Aufbauen um 14 Uhr weiter. Doch trotz eine
mangelnden Beteiligung der Burschen beim Aufbauen konnten wir rechtzeitig den
ersten Glühwein um Punkt sechs servieren. Das einzige Problem stellte der
Punsch dar. Da keiner so genau wusste, wie die Zutaten sind haben wir einfach
drauf los gepanscht, bis der Geschmack gepasst hat. Des weiterem hatten wir
Angst, dass die Gäste ausbleiben, da es im Freien sehr stürmisch war. Doch gegen
21 Uhr war dann auch der Stadl relativ voll. Es wurde fleißig Glühwein
getrunken und Würst’l gegessen. Bis dann gegen 22 Uhr der Fink Matthias auftauchte
und jeden erst einmal der Atem stockte, da ihn bis dato niemand mit sein in Köln
gewachsenen Vollbart gesehen hatte. Nachdem die meisten Gäste gegangen waren
hat sich der Harte Kern in den geheizten Bauwagen gesetzt um den Abend mit
einer halbe Bier ausklingen zu lassen.
Am nächsten Morgen dann trafen sich die Burschen um 10 Uhr
zum aufräumen. Nachdem der Stadl sauber war konnten wir den Arbeitstag mit
einen etwas späten Weißwustfrühstück ausklingen lassen.
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